Was man braucht: das jeweilige
Instrument, was man erlernen möchte.
Kostenpunkt: Für Unterricht gibt es unterschiedliche Preise. Diese reichen von kostenlos bis 200 Euro im Monat.
Zeitaufwand: über Jahre hinweg, um richtig gut zu werden
Schwierigkeit: sehr schwierig
Anmerkungen: Man sollte nicht nach der ersten Unterrichtsstunde alles hinschmeißen und denken :”Das kann ich ja nie”. Aller Anfang ist schwer, und irgendwann lernt es jeder.
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Wer anfangen will, ein Instrument zu erlernen, sollte sich zunächst damit beschäftigen, welche Instrumente es überhaupt gibt und welche Instrumente man gerne hört.
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Es wäre zum Beispiel unangebracht, das Klavierspielen zu erlernen, wenn man klassische
Musik nicht leiden kann.
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Oder als Gegensatz, E-Gitarre spielen zu wollen, wenn man hingegen gerne Klassik hört.
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Zu jedem Musikstil gehört auch eine Reihe von Instrumenten.
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Häufig angeboten wird der Unterricht für Flöte, Klavier, Akkordeon, Keyboard, Orgel,
Gitarre, Bass und Schlagzeug.
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Dabei muss beachtet werden, dass jedes Instrument für sich anders zu behandeln ist. Mit einer Orgel kann man zum Beispiel nur dann spielen, wenn es in der Kirche erlaubt ist. Mit einem Schlagzeug kann man zwar wunderbar Krach machen, aber niemand wird auch nur im Ansatz erkennen, welches Lied Sie begleiten. Ein Akkordeon ist ein ziemlich lautes Instrument und erfordert viel Kraft in den Armen.
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Nachdem man solche Eigenschaften berücksichtigt hat und sich für ein Instrument entschieden hat, kann man bei verschiedenen Musikschulen in der Umgebung nachfragen, wie es mit einer Übungsstunde aussieht.
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Man sollte sich dazu das Instrument nicht gleich kaufen, sondern besser erst einmal mieten.
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