Was man braucht: Gitarre, Plektrum, Notenbücher, Lehrbücher, Accessoires wie Karpodaster, Notenständer, Fußhocker, Stimmgerät
Kostenpunkt: Eine Anfängergitarre gibt es für 150 Euro, gebraucht für noch weniger
Zeitaufwand: am Tag mindestens 20 Minuten
Schwierigkeit: je nach Talent unterschiedlich schwierig
Anmerkungen: Man kann sich es selbst beibringen, durch die
Musikschule oder einen privaten Lehrer.
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Wenn man sich in einer städtischen oder Gemeindemusikschule anmeldet, muss man, besonders als Erwachsener, sehr lange auf einen freien Platz warten. Solange gewartet wird, kann man durch Selbststudium oder einen privaten Lehrer aber schon einiges voranbringen.
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Eine Gitarre gibt es in einem Musikgeschäft oder bei
www.ebay.de zu erstehen, vielleicht gibt es in Ihrer Familie auch noch ein Überbleibsel.
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Für Anfänger ist eine klassische Gitarre ideal auf Grund weicherer Saiten (keine Angst, es tut nicht mehr weh beim Drücken der Saiten, wenn sich erst einmal Hornhaut gebildet hat), eine Westerngitarre hat kleinere und besser zu erreichende Bundabstände.
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Fangen Sie mit der Haltung an. Wenn Sie unbequem oder bequem, aber falsch sitzen, entstehen auch technische Fehler.
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Den Fußhocker muss man nicht benutzen, aber klassische Gitarristen fühlen sich damit wohler.
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Gehen Sie Lektion um Lektion durch, hören Sie sich die Tonbeispiele an und wiederholen Sie jedes vorangegangene Thema und blättern Sie hin und wieder zurück, um zu gucken was Sie noch wissen.
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Rekapitulieren Sie auch besonders die Notenlehre, ohne jene Sie in Melodien aufgeschmissen sind. Akkorde müssen sauber klingen. Nehmen Sie sich selbst auf, um sich einmal als Außenstehender zu hören.
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Üben Sie Tonleitern, auch sie zu verstehen ist das A und O der
Musik.
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Suchen Sie sich leute, die mit Ihnen musizieren und bilden Sie ein Ensemble.
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Es ist wie mit Sprachen, Schach oder dem Abnehmen: Es dauert Jahre, bis Sie gut sind, keine Angst.
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