Mobiles Internet mit dem Smartphone – Chancen und Risiken
Seit der Einführung der Smartphones ist es nun endlich möglich, das Internet in seiner ganzen Vielfalt zu nutzten. Mit den alten WAP (Wireless Application Protokoll) Handys waren früher nur bestimmte Seiten mobil zugänglich und das in sehr begrenzter Geschwindigkeit. Die Displays waren im Vergleich zu den heutigen Geräten winzig und außerdem von schlechter Bildqualität. Zudem war der Dienst sehr teuer und dadurch weniger erfolgreich. Heute ist das anders. Hohe Datenübertragungsraten via UMTS, ermöglichen das komfortable Surfen im Netz und machen mobiles Internet zum Erlebnis. Durch die hochauflösenden Displays mit über 16 Millionen Farben wird die schillernde Welt des Internets noch ein wenig bunter.
Kaum ein Smartphone Besitzer möchte auf die vielfältigen Dienste verzichten, die durch mobiles Internet möglich werden. Der User kann zu jeder Tages und Nachtzeit, von jedem Ort auf der Welt das Internet nutzen.
Die große Welt der App Stores
Das Surfen im Netz wird dabei durch zahlreiche Applikationen, der sogenannten App, unterstützt. Der Markt mit den App`s boomt, jeden Tag gibt es neue interessante Applikationen zu kaufen oder auch teilweise sogar kostenlos zur Verfügung gestellt. Denn die Entwickler können mit großen Umsätzen rechnen. Viele der Applikationen werden bei der Einführung nur für einen gewissen Zeitraum kostenlos ins Netz gestellt. Die Community der mobilen Internet Nutzer, sorgt für die Verbreitung der AP und für deren Erfolg. Nach Ende der Einführungszeit wird so ein beliebtes App dann schnell zum Kassenschlager. Auch die Dienstleister hinter den App´s profitieren von kostenlosen Applikationen. Durch Musik-Such-Dienste wie das beliebte Shazam, verdient die Musik Downloadplattform von I-Tunes, auf die der Suchende direkt weiter geleitet wird, mit. Mobiles Internet zum Dank, kann nun jeder in kurzer Zeit den Titel eines unbekannten Interpreten in den virtuellen Datenbanken suchen lassen und sofort online erwerben.
Mobiles Internet und Datenmissbrauch
Doch wie immer gibt es zwei Seiten der Medaille. Mobiles Internet wird leider oft durch kriminelle Machenschaften in Verruf gebracht. Immer wieder erregen Schlagzeilen wie „Spionage via Smartphone“ oder „Datenmissbrauch schädigt Bankkunden“ die Öffentlichkeit und verunsichern die Nutzer. Zahlreiche App`s sind mit Viren verseucht und greifen unbemerkt auf die Daten der ahnungslosen Smartphone Besitzer zu. Daher sollte vor der Installation fragwürdiger App´s geprüft werden, auf welche Funktionen diese Zugriff hat und ob diese wirklich notwendig sind. Der geschädigte merkt meist viel zu spät oder gar nichts von dem Datenmissbrauch und es ist sehr schwierig, die Verantwortlichen zu finden. Denn auch mobiles Internet bietet zahlreiche Schlupfwinkel für kriminelle Energien. Besondere Vorsicht ist beim Online Banking geboten. Hier werden hochsensible Daten transferiert und die finanziellen Schäden durch Missbrauch können für die Betroffenen immens sein.
Totale Überwachung verängstigt
Auch die unbemerkte Speicherung von Bewegungsdaten macht viele Nutzer nachdenklich. Filme wie „Staatsfeind Nummer 1“ und „Minority Report“, haben schon damals auf das Risiko der Totalen Überwachung aufmerksam gemacht und sind vielen im Gedächtnis geblieben. Mobiles Internet macht den Menschen gläsern und einer umfassenden Überwachung zugänglich. Daher ist es wichtig, mobiles Internet sicherer zu machen.
Kleine Maßnahmen machen mobile Internetnutzung sicher
Persönlich kann jeder einzelne sein Smartphone, Netbook oder Notebook, gegen Angriffe von außen durch ein paar kleine Maßnahmen sicherer machen. Es sollten nur App´s aus vertrauenswürdigen Quellen installiert und Passwörter in regelmäßigen Abständen geändert werden. Zudem helfen aktuelle Sicherheitsupdates des Betriebssystems, Sicherheitslücken zu schließen. Die Facettenreichen Angebote an Tarifen für das mobile Internet kann man bspw. auf dieser Seite nachlesen: www.mobiles-internet-flatrates.de
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